Die Geschichte zwei Autohersteller Henry Royce und Charles Stewart Rolls von Rolls-Royce
2014-03-11 09:00:58

Spirit of Ecstacy
Ein der begehrtesten Marke der Welt, welche mit großen Geschichten verbunden ist: Rolls Royce. Jedoch wenige Menschen kennen die Geschichte der Gründer von dieser begehrten Marken Henry Royce und Charles Stewart Rolls. Heute gibt es in der Reihe von einer Geschichte eines Autohersteller die Geschichte dieser Automarke.

LuxuswagenHenry Royce

Am 27 März 1863 wurde Henry Royce als fünftes Kind seiner Eltern in Huntingdonshire geboren. Der Vater von Henry Royce war Müller und pachtete die Mühle von der Anglikanischen Kirche. Als Henry 11 Jahre alt war, trennte sich die Familie und Henry ging mit seinem Vater nach London, schon mit 14 Jahre fängt er an zu arbeiten und er bekam eine Ausbildung bei dem Great Norhtern Railway.
Später bekam er einen Job in Leeds, wo er für eine Werkzeugfabrik arbeitete. Für diese Firma zog er um nach Liverpool. Hier arbeitete er an Straßen- und Theaterbeleuchtung. Im Jahr 1884 gründete er zusammen mit einem Freund seine ersten Firma, für Glühbirnenfassungen. Zudem baute diese Firma Dynamos und Elektromotoren, der Durchbruch dieser Firma gelang als Elektromotoren immer mehr im Schwung kamen. Schon nach zehn Jahren wurde die Firma eine Aktiengesellschaft.
Da er schon sehr krank war, empfiehl sein Arzt ihm Ausflüge zu machen und Henry Royce schaffte sich ein Auto an. Dieses Auto hatte viele Fehler und er entschied sich ein eigenes Auto zu bauen. Von diesem Auto wurden drei gebaut, wovon einem durch Charles Rolls gesehen wurde, welcher sich mit Royce zusammen schloss um zusammen Autos herzustellen, daraus wurde die Firma Rolls-Royce gegründet.

Charles Rolls

The Hon. (The Honourable) Charles Stewart Rolls wurde am 27. August 1877 in London geboren, er kam anders als Henry Royce aus einem adligen Familie und war Sohn des 1. Baron Llangattock geboren. Er studierte in Cambridge und interessierte sich schon als Kind für Motoren. Im Jahr 1896 als er 18 Jahre alt war, ging er nach Paris, wo er sein erstes Auto kaufte, einen Peugeot Phaeton. Sein Auto war das erste Auto in Cambridge.
Im Januar 1903 gründete er seine ersten Firma, es war der erste Autowerkstatt von Großbritannien.  Er importierte und verkaufte Peugeot und Minerva. Sein Vater sorgte für das Kapital von einem schwindelhohen 6.600 Pfund. Charles Rolls wurde zudem Mitglied von dem britischen Automobilclub.

Das Zusammentreffen von Henry Royce und Charles Rolls

Charles Rolls wurde durch einen Freund, Henry Edmunds auch Mitglied der Automobilclub, an Henry Royce introduziert. Zudem sorgte Henry Edmund dafür, dass Charles Rolls den Wagen von Henry Royce sehen konnte. Dieses historisches Zusammentreffen fand endlich am 4. Mai 1904 in das Midland Hotel in Manchester statt. Obwohl Rolls lieber 4-Zylinder Autos hätte, war Rolls von dem Auto von Royce beeindruckt und versprach ihm jedes Auto, welches er baute zu kaufen.
Dieses Auto wurde jetzt in Serienproduktion gebaut und bekam den Namen Rolls-Royce 10 hp. Innerhalb eines Jahres wurden 17 Fahrzeuge dieses Modells hergestellt. Auch wurde schon ein nächstes Modell entwickelt wovon insgesamt 37 Stück gebaut wurde. In den folgenden Jahren gab es noch ein neues Modell, der Rolls-Royce 40/50 hp, später bekannt als der Silver Ghost. Von diesem Auto wurden insgesamt 6173 Autos gebaut und kostete damals 305 Pfund. Das Fahrzeug war qualitativ sehr beeindruckend und verschaffte dem Unternehmen das Imago, das beste Auto der Welt zu bauen.
Rolls verdiente als Direktor 750 Pfund pro Jahr plus 4 Prozent für alle Profite die 10.000 Pfund überstiegen. Er war nicht nur an Autos interessiert, sondern auch an Flugzeugen und er kam am 12. Juli 1910 im Alter von 32 Jahren als erster Brite bei einem Flugunfall ums Leben. Sein Geschäftspartner Henry Royce ist für soweit bekannt, nie selber geflogen, obwohl die Firma auch Flugzeugmotoren herstellte.
Ein Jahr später bekam jeder Rolls-Royce eine Kühlerfigur, der Spirit of Ecstacy. Am 6. Februar 1911 wurde das erste Auto mit diesem Kühlerfigur hergestellt. Modell für diese Figur war Eleanor Thornton oder auch die Statue der Göttin Nike von Samothrake.

Wer fährt Rolls-Royce?

Glamour und Adel für Rolls-Royce

Mitte der 1920-er Jahre waren die Autos von Rolls-Royce schon ein Mythos, schon damals wurde die Autos mit Adel, Glamour, Prominenz und Reichtum verbunden. In der ersten deutschen Automobilzeitschrift: Der Herrenfahrer – Das Blatt vom Auto und anderen Annehmlichkeiten des Lebens wurde das Auto von Rolls Royce gewidmet unter dem Titel: „Der Wagen der Könige“. Zudem gab es in dieser Zeitschrift mehrere Bilder in welchen man mehrere adligen Personen in einem Rolls-Royce sehen konnte, unter anderen König Alexander und Königin Mary von Jugoslawien, der König von Schweden an der Riviera und der Maharadscha von Jahore. Am 22. April 1933 starb auch Henry Royce.

Rolls-RoyceDie Geschichte eines kaputten Rolls-Royce, ein Märchen

Diese Geschichte ist wie ein Märchen so schön. Wenn ein reichen englischen Lord mit seinem Rolls Royce an der Cote d’Azur fuhr, ging sein Rolls-Royce auf einmal kaputt, welche er erst einige Monate vorher gekauft hatte. In einem Dörfchen in der Nähe fand er einen Autowerkstatt, aber der Mechaniker konnte Ihm nicht weiterhelfen, da er keine Ahnung von diesen teuren Autos hatte, zudem hatte er keine Unterteile für einen Rolls Royce.
Der Mechaniker war aber hilfsbereit und rief Rolls-Royce in England an und fragte ob sie den kaputten Unterteil liefern konnten. Der nächsten Tag landete ein Hubschrauber auf dem Dorfplatz und kamen Mechaniker aus dem Hubschrauber, welche den Rolls-Royce reparierte. Schon bald konnte der Lord seine Reise durch Frankreich fortsetzen.
Zurück in London bekam er keine Rechnung von Rolls-Royce, obwohl sein Auto sehr schnell, sogar mit Hilfe eines Hubschraubers repariert wurde. Zuletzt entschied er sich sich bei Rolls-Royce zu melden und er fragte, wo seine Rechnung blieb:
Die Antwort:
„welche Rechnung?“
„Ich war in Frankreich im Urlaub und da war mein Rolls-Royce kaputt, welche sie mit einem Hubschrauber repariert haben.“
„Es muss hier um einen Missverstand gehen“, antwortete der Wortführer von Rolls-Royce, „ein Rolls-Royce geht nicht kaputt.“

Selber Rolls-Royce fahren

Ein Rolls-Royce fährt man nicht selber, in einem Rolls-Royce wird man gefahren. Wollen Sie selber einen Rolls-Royce fahren, dann müssen Sie natürlich erst Ihr altes Auto verkaufen. Jetzt können Sie dank der Autoverkaufsseite von ichwillmeinautoloswerden.de ihr altes wie die Royals und Reichen Auto verkaufen lassen. Also ein Auto Verkaufen sollte daher keine Aufwand oder Kosten mehr mit sich bringen. Bei ichwillmeinautoloswerden.de wird jedes Auto innerhalb eines Tages verkauft.
Auch Sie können Ihr altes Auto jetzt zum verkaufen anmelden. Die Anmeldung ist ganz einfach und sollte nicht länger als zehn Minuten dauern. Außerdem ist die Anmeldung eines Autos kostenlos und unverbindlich. Zudem können Sie kostenlos Bilder hochladen, wodurch Sie noch bessere Preise in unserer online Auktion erzielen können. Versuchen Sie uns jetzt!