Fiat nicht mehr italienisch, sondern niederländisch
2014-03-10 09:00:12

Panda
Fiat, ursprünglich FIAT ist eine Abkürzung für Fabrrica Italiana Automobili Torino, aber heute ist Fiat nicht mehr Italienisch. Die letzten Jahren ging es der italienische Autohersteller schlecht, dank einer Fusion mit Chrysler, wobei Chrysler Fiat eigentlich finanziell rettete, konnte Fiat überleben. Jetzt steht eine neue Firma bereit die Welt zu erobern: FCA: Fiat Chrysler Automobiles. Zudem haben die beiden Firmen den Hauptsitz gewechselt und ist FCA eine niederländische Firma.

Dank Chrysler überlebte Fiat

Im Jahr 2013 ging es der italienische Autohersteller Fiat schlecht, vor allem durch die schlechte wirtschaftliche Lage in Europa konnte Fiat keine schwarze Zahlen zeigen. Der ehemaligen italienischen Konzern Fiat litt schon länger an dem schwachen europäischen Markt. Zudem hatte Fiat auch noch Probleme auf dem wichtigsten brasilianischen Markt, wo Fiat Marktführer ist und mehr Autos als in Italien verkauft. Auch in den anderen lateinamerikanischen Länder zeigte Fiat schlechte Absatzzahlen.
Nur dank der Tochter von der italienischen Automarke, die amerikanische Marke Chrysler konnten die Italiener überleben und sogar schwarze Zahlen schreiben. Die Marke aus Detroit hatte sehr gute Absatzzahlen und verkaufte vor allem auf dem eigenen Markt in Amerika viele Autos. Vor allem die Marken Ram, Dodge und Jeep liefen besonders gut. Chrysler verkaufte sogar mehr Autos als Fiat. Im Jahr 2013 lieferte Chrysler insgesamt 2,6 Millionen Autos aus, damit verkaufte Chrysler 6 Prozent mehr Autos als im Vorjahr.
Insgesamt verkaufte der Gesamtkonzern Fiat-Chrysler 4,4 Millionen Autos, damit war Chrysler die wichtigste Sparte des Konzerns. Im Jahr 2009 ging es die amerikanische Firma Chrysler immer schlechter und war Fiat bei Chrysler eingestiegen. Fiat lieferte damals das technische Know-How und im Gegenzug bekam Fiat immer mehr Anteile von der amerikanischen Firma Chrysler. Vor ein paar Wochen kaufte Fiat schließlich die letzten Anteile des amerikanischen Konzerns und damit wurde Chrysler und Fiat verschmelzt.
Bis jetzt scheint es eine sehr erfolgreiche Fusion, da Fiat die Marke Chrysler im Jahr 2009 gerettet hatte von dem Untergang. Letztes Jahr war es genau andersrum und schrieb der Gesamtkonzern FCA nur dank der Sparte Chrysler schwarze Zahlen. Der Vorteil dieser Fusion ist zudem auch, dass die beiden Sparten eigentlich keine Konkurrenten sind: Fiat ist vor allem bekannt wegen Kleinwagen und Chrysler ist der Autohersteller von großen Autos. Anders als bei Volkswagen, Seat, Skoda und Audi, welche sich allen auf dem gleichen Markt bewegen.

FiatFiat en Olanda

Die neue Firma FCA entschied auch neue Hauptsitze für die Firma, welche Pressemitteilung für viele Italiener sehr emotionell war, da der italienische Autohersteller noch immer an 60.000 Menschen in Norditalien Arbeit verschafft. Jedoch werden die Arbeiter in Italien kaum Arbeit verlieren, da die Herstellung der Autos noch immer in Turin stattfinden wird. Die neue Firma entschied nur den juridischen Hauptsitz nach Holland umzuwandeln, auch den fiskalischen Sitz wurde umgewandelt und wohl nach Großbritannien.
Die neue Firma FCA meinte, dass sie nicht für einen Hauptsitz in Italien oder Amerika wählen wollte, da sie keine der beiden Sparten bevorzugen wollten. Jedoch hat es wahrscheinlich auch andere Gründe einen Hauptsitz in den Niederlanden auszuwählen, da auch andere großen Firmen die letzten Jahren für einen Hauptsitz in den Niederlanden gewählt haben und damit folgt der neue Konzern das Vorbild von anderen großen Konzernen wie Airbus, Renault-Nissan, CNH Industrial und IKEA.
Für große Firmen sind die Niederlande schon längst bekannt als Steuerparadies und immer mehr Konzerne wählen deswegen einen Hauptsitz in den Niederlanden. Jedoch liefert der neue Hauptsitz von Fiat-Chrysler, als FCA, wahrscheinlich kaum neue Arbeitsplätze in den Niederlanden, da die meisten Arbeitsplätze in Italien und Amerika bleiben. In den Niederlanden werden diese Betriebe schon Briefkastenfirmen genannt, da diese Firmen nur einen Briefkasten in den Niederlanden brauchen. Deswegen gibt es in den Niederlanden viele Großkonzerne mit einem Hauptsitz, aber fallen diese nicht auf, da nur sechs Personen in diesem Hauptsitz arbeiten.

Interessante Fiatmodelle

In diesem Jahr erwartet Fiat wieder bessere Absatzzahlen, jedoch ist die Firma noch immer sehr vorsichtig. Allerdings baut der Konzern momentan sehr interessante Modelle, schon länger gibt es den Retro 500, welcher vor allem bei Frauen sehr beliebt war. Noch immer ist der Fiat 500 ein der beliebtesten Modellen von Fiat.
Aber auch der neue 500L, welcher eigentlich ein großer Fiat 500 sollte erfolgreich werden. Die italienische Marke will die Europäer und auch die Amerikaner zeigen wie sie italienischen Stil und Passion bekommen, laut Fiat ist das sehr einfach, wenn Sie einen Fiat kaufen, bekommen Sie automatisch den italienischen Stil und Passion, also laut die Fiatwerbungen.
Auch die größeren Modelle von Fiat sind sehr interessant und sehen von Design spannend aus. Zudem ist die Preis-Qualität sehr gut. So fährt man schon einen Panda ab 9.290 Euro, das teuerste Modell, der Freemont fährt man schon ab 27.190 Euro. Der Liebling vieler Frauen, der 500 fährt man schon ab 11.950 Euro, und wenn man dieses Auto mit der ganzen Familien fahren möchte, dann bezahlt man für den 500L 15.950 Euro. Also bei Fiat haben Sie für wenig Geld viel Qualität und Design.
Jeder kann sich also einen italienischen Neuwagen leisten und mit Passion und Stil über die Straßen fahren. Sehen Sie sich selber schon über die Mille Miglia oder entlang der Adria mit einem stilvollen italienischen Auto fahren? Ab jetzt können Sie einfach Ihr altes langweiliges Auto verkaufen und einen spannenden Neuwagen kaufen.

Fiatmodelle

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