Mini feiert wichtiges Jubiläum
2014-09-13 09:00:29

Mini verkaufenMini hatte diese Woche Grund zum Feiern. Im englischen Oxford rollte der dreimillionste Mini vom Band. Dreizehn Jahre nach dem Relaunch der Marke, im Jahr 2001 durch BMW, gab es allen Grund die Korken knallen zu lassen. Drei Millionen Mini wurden seitdem in Oxford gefertigt und in über 110 Länder exportiert.

Das Werk in England produziert aktuell die Modelle Mini, Mini 5-Türer, Mini Cabrio, Mini Roadster und Mini Coupé. Seit dem Relaunch der Marke vor 13 Jahren, ist die Produktion von Einschichtbetrieb und rund 300 Mini am Tag auf täglich drei Schichten und rund 1.000 Autos pro Tag hochgefahren. Ein deutliches Zeichen für den Erfolg des kleinen Britten.

Der Mini – Kleines Fahrzeug, großer Erfolg

Im Jahr 2001 wurde der RelAlten Mini verkaufenaunch der britischen Marke von BMW durchgeführt. Seitdem konnte das kleine Fahrzeug große Erfolge buchen. Größter Absatzmarkt für den Mini sind mittlerweile die USA. Dorthin werden mehr als 21 Prozent der gefertigten Autos verkauft. Großbritannien, ist der zweitgrößte Markt. Einer von sechs Minis bleibt also ganz in der Nähe von Oxford. Drittgrößter Markt ist Deutschland, gefolgt von China.

2013 fertigte die BMW Group total über 300.000 Fahrzeuge der Marke Mini. In Oxford lag das Produktionsvolumen bei über 175.000 Autos. Momentan werden dort rund 1.000 Fahrzeuge pro Tag gefertigt. Das bedeutet , dass jede Minute ein Auto vom Band läuft. Neben dem Produktionsstandort Oxford, hat BMW im letzten Jahr weitere Produktionskapazitäten erschlossen. Neben England wird auch in Österreich und China produziert. Seit Mitte dieses Jahres wird auch beim Auftragsfertiger VDL Nedcar, in den Niederlanden, der dreitürige Mini Hatch gebaut. Damit ist Mini der einzige Autohersteller, der Autos in den Niederlanden bauen lässt.

Die Mini-Geschichte von Beginn

Der Erfolg des Mini begann Ende der 1950er Jahre. Damals entstand die Idee, dass der britische Markt ein neuartiges, kleines Auto benötigte. Die Devise war, klein von außen, groß von innen. In 1948 hatte Alex Issigonis, den erfolgreichen Morris Minor gezeichnet und wurde daher gefragt einen Entwurf zu zeichnen, der groß genug sein sollte für vier Personen.

Das Resultat war der geniale Entwurf vom 3,05 Meter langen und 1,44 Meter breiten Mini. Das Auto kombinierte minimale Außenabmessungen und maximalen Innenraum. Um Gewicht und Verbrauch so niedrig wie möglich zu halten, reduzierte Issigonis alles was mit Komfort zu tun hatte auf ein Minimum. Die Leistung des kleines Benzinmotors wurde auf „nur“ 34 PS begrenzt. Die Nachfrage überstiegt alle Erwartungen.

Ein Ende an die Erfolgsgeschichte kam vorerst, als die gesamte britische Autobranche in schlechten Umständen verkehrte. Nachdem der Erfinder 1988 das Zeitliche segnete, war eine neue Version noch in ferner Zukunft. Erst als BMW 1994 Rover aufkaufte, hier gehören Land Rover und Mini zu, kam wieder ein Lichtstrahl an den Horizont für die notleidende Kultmarke. BMW startete direkt und pumpte nicht weniger als 10 Millionen Pfund in den Konzern. Direkt startete man auch mit einem Nachfolger für den Mini. Zu diesem Zeitpunkt lief das Original immer noch vom Band, wurde aber so gut wie gar nicht mehr verkauft.

Der Ur-Mini als Grundlage

Mini Cabrio verkaufenDie neuen Besitzer engagierten den jungen Designer Frank Stephanson, um eine neue Version, basierend auf dem Ur-Mini, zu designen. 2000 wurde der neue Mini eingeführt, ein klassischer Viersitzer. Durch das gute und clevere Marketing von BMW steigerten sich die Verkaufszahlen des neuen Mini von Jahr zu Jahr. Das Sortiment wurde stetig erweitert. Heutzutage wird nicht mehr nur der klassische Mini produziert, sondern auch andere kompakte Autos mit verschiedenen Motorenausstattungen. Unter Ihnen die beliebten Modelle Cooper, Clubman und Countryman.

Die vierte Generation, bleibt dann auch dem ursprünglichen Charakter treu. Eigentlich wurden nur einige sehr kleine Designänderungen vorgenommen, etwas länger und breiter ist der neuste Spross der Familie. Das kommt vor allem der Beinfreiheit auf der Rückbank zugute. Aber warum sollte man ein erfolgreiches Modell auch verändern, wenn einem die Verkaufszahlen recht geben?

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