Opel, wir leben Autos
2014-03-17 09:00:06

Opel Adam
Opel, eine bekannte deutsche Marke, aber wer fährt eigentlich einen Opel. Opel gehört nicht zu den Premiummarken wie Mercedes, BMW, Audi und Porsche. Aber auch ein Vergleich mit Volkswagen passt nicht zu Opel. Opel fehlt das Image und das weiß die Marketingabteilung in Rüsselsheim.

Opel war der Zweitgrößten Autohersteller Deutschlands

Am Ende der sechziger Jahren bis der siebziger Jahren gehörte der Opelkonzern zu den wichtigsten Autohersteller Deutschlands. Die Marke aus Rüsselheim war damals der zweitgrößte Autohersteller Deutschlands. Im Jahr 1972 verkaufte der Opelkonzern zum Beispiel 456.189 Autos in Deutschland, damit hatte die Marke einen Marktanteil von mehr als 21 Prozent.
Jedoch ging es die Marke nach den siebziger Jahren immer schlechter. Die Verkaufszahlen liefen stark zurück und der Konzern verkaufte jedes Jahr immer weniger Autos. Obwohl es am Ende der neunziger Jahren noch gut aussah, im Jahr 1996 verkaufte der Opelkonzern noch 557.229 Autos, jedoch war der Marktanteil damit gesunken nach etwa 16 Prozent und auch die Jahre nach den neunziger Jahren wurde der Marktanteil geringer.
Im Jahr 2006 kam der Marktanteil zum ersten Mal unter den 10 Prozent und verkaufte der Opelkonzern in Deutschland noch 334.111 Fahrzeuge. Aber der Rückgang war noch nicht zur Ende und die Markenposition von Opel auf dem eigenen Heimatmarkt blieb schwierig. Im Jahr 2012 war aber einen Tiefpunkt erreicht und hatte die Marke einen Marktanteil von 6,9 Prozent. Im Jahr 2013 wurde zwar weniger Autos verkauft, aber der Marktanteil verbesserte sich jedoch mit 0,1 Prozentpunkt und in diesem Jahr liefen für den deutschen Markt 207.461 vom Band.

Opel AmperaDas Image von Opel

Die Opelhersteller wissen, dass es bei der Marke ein Imageproblem gibt. Opelfahrer sind oft ältere Leute, für wen das Image unwichtig ist. Dadurch werden Opels immer öfter mit alten und langweiligen Menschen verbunden. Interessant, da Opel immer öfter sehr spannende Modelle herstellt. Daher braucht die Marke ein neues Marketingkonzept, wissen auch die Opelgeschäftsführer.
Jetzt ist Tina Müller für das Marketing in Rüsselheim verantwortlich. Und beim Opelkonzern ist Marketing nicht gerade die beliebteste Position. Auch Tina Müller meint, dass das größte Problem von Opel das Markenimage und sie hat sich dann auch das Ziel gesetzt, dieses Markenimage zu verbessern. Dabei meint sie, dass das Markenimage immer hinter der Stärke der Modellpalette hinterherläuft. Die Autos sind oft viel moderner und innovativer als die meisten Menschen denken. Und da liegt auch das größte Problem der rüsselheimer Marke, laut Tina Müller.
Tina Müller hat gar keine Erfahrung in der Autobranche, desto mehr Erfahrung hat sie im Marketingbereich. Bevor sie bei dem Opelkonzern anfing hat sie schon bei der Marketingabteilung von Henkel und Kosmetik gearbeitet. Jetzt hat sie die schwierige Aufgabe bekommen um die Marke wieder begehrt zu machen. Bis dato hat sie die Chefs von General Motors in Detroit mit ihren Ideen begeistert, aber ob es auch tatsächlich gelingt die Marke wieder beliebt zu machen, weiß nur die Zukunft.

Jeder Popel fährt einen Opel

Alle kennen den Spruch: „Jeder Popel fährt einen Opel.“ Opel hat das Image sehr langweilig zu sein, jedoch stellen Sie jetzt eigentlich sehr vernünftige Autos her. Deswegen hat Opel das Problem, dass das Image nicht mehr bei dem Auto passt. Es gibt viele Vorurteile über Opel und damit will Opel an einem neuen Trend anschließen, dass Zerbrechen von Vorurteilen. Das Marketingbüro, welches sich diese Methode ausgedacht hat, nennt das „Umparken im Kopf“.
So will die Marketingabteilung von Opel zeigen, dass es in der Gesellschaft viele Vorurteile gibt, welche nicht stimmen und damit verbirgt Opel sich hinter der aktuellen Kommunikationsoffensive, zuerst sehen die Marketingplakette von Opel denn auch aus als ob es sich um eine staatliche Werbung handelt. Jedoch handelt es sich jedoch um eine Werbung einer Automarke. Einige Beispiele vom Umparken sind:
  • Wer schwul ist, kann nicht Fußball spielen, es sei denn er war Deutscher Meister.
  • 68 Prozent alles Männer halten Rothaarige für feuriger. 90 Prozent davon haben noch nicht eine kennengelernt.
  • 79 Prozent der Deutschen verbinden mit Hamburg Regenwetter. In Köln regnet es deutlich öfter.
  • Aus Sicht der Physiker kann die Hummel unmöglich fliegen. Der Hummel ist das egal, und dir?
Die neue Marketingstrategie kommt bei dem Publikum sehr gut an und das zweite Teil des Marketings hat sogar noch nie angefangen, in dem ersten Marketingteil wird die Marke sogar noch nie genannt. Es gibt sogar Menschen, welche sich eigene Aussage ausdenken, welche umgeparkt werden müssen: „57 Prozent der Deutschen glauben in Hamburg sei es schönsten. 100 Prozent aller Leipziger sehen das anders.“

Das Thema Vorurteile lebt in Deutschland

Obwohl es bei dem ersten Teil der Kampagne noch nicht deutlich war, dass Opel hinter diesen Kampagnen steckt, lebt die Kampagne in der deutschen Gesellschaft. Viele Menschen reagieren mit Tweets und denken sich eigene Vorurteile in der deutschen Gesellschaft aus, aber natürlich wird in dem zweiten Teil der Kampagne auch für Opel das wichtigste Vorurteil umgeparkt.
Ab dem 7. März startete dann die TV-Werbung von Opel. Verschiedene Prominenten machten mit und Opel zeigt sehr Selbstbewusst das negative Image der eigenen Marke. So dürfen die Prominenten, worunter BVB-Trainer Jürgen Klopp, alles sagen wie sie über Opel denken. Dann machen die Stars eine Probefahrt und müssen Sie auch umparken und finden sie natürlich heraus, dass ihre Vorurteile über Opel nicht stimmt. Die TV-Werbung wirkt besonder sympatisch und die Zukunft wird nachweisen, ob die neue Marketingstrategie von Opel geholfen hat.

Der Opelkonzern baut spannende Autos

Obwohl die Marke an einem neuen Image wirkt, werden in Rüsselheim momentan sehr spannende Modelle hergestellt. Und die Opelmodelle sind die letzten Jahren wieder trendiger geworden, auch von der Innenseite sollen die neuen Opelmodellen wieder Luxus ausstrahlen. Zudem haben alle neuen Modelle die neueste Technik im Auto eingebaut, so haben die Modelle die besten Multimedia-Optionen.
Vor allem mit dem neuem Stadtauto, der Opel Adam, will die Marke sein negatives Image hinter sich lassen. Und wir von ichwillmeinautoloswerden.de finden dieses Auto cool, elegant und sportlich. Besonders interessant ist auch, dass der Opel Adam auch als Kleinstwagen sehr männlich aussieht, wir wollen einen Adam fahren.

Opel InsigniaWollen Sie auch einen Opel fahren?

Mögen Sie die neue Marketingstrategie von dem Opelkonzern oder mögen Sie einfach die neuesten Modelle der Marke. Dann müssen Sie natürlich zuerst Ihr altes Auto oder Ihren alten Opel verkaufen. Bei ichwillmeinautoloswerden.de ist der Verkauf eines Autos sehr einfach. Sie müssen nur Ihr Auto anmelden und dann sorgen wir dafür, dass wir Ihr Auto verkaufen. Sogar die online Anmeldung ist sehr einfach und verläuft in drei deutlichen Schritten, die Anmeldung sollte nicht länger als zehn Minuten dauern und ist KOSTENLOS und UNVERBINDLICH.