Staus, Stockender Verkehr und Stop-and-go-Verkehr
2014-02-08 09:00:24

Stockender Verkehr
Herrlich es ist ruhig auf den Straßen, man fährt eine bequeme 180 KMH und auf einmal darf man nur noch 100 KMH fahren. Schafft man aber nicht mehr, es gibt stockender Verkehr. Man ist in einen Stau gelandet. Letztes Jahr staute der Verkehr sich 415.000 Mal, die Hälfte der Staus fanden in den Bundesländern NRW, Bayern und Baden-Württemberg.

RadWas ist Stau?

Natürlich, leider kennen wir alle den Stau, aber wo kommt es eigentlich her und seit wann ist der Stau eigentlich ein normales Phänomen. Duden bezeichnet den Stau als eine Ansammlung von Fahrzeugen in einer langen Reihe durch Behinderung, Stillstand des Verkehrs. Die Ursachen von einem Stau sind sehr unterschiedlich, aber haben selbstverständlich alle damit zu tun, dass man langsamer fahren muss. Bekannt ist natürlich, dass man durch Glatteis extra vorsichtig fahren muss. Hier folgen die Hauptursachen der Staus in Deutschland:
  • Hohes Verkehrsaufkommen sorgt für 40 Prozent der Staus, dazu gehören den Berufsverkehr, den Reiseverkehr, zu Beginn und am Ende von Ferien und beim Bettenwechsel am Samstag und auch Stauentwicklung bei Großveranstaltungen.
  • Wegen Baustellen muss langsamer gefahren werden, sorgt für 30 Prozent der Staus, durch die Baustelle gibt es eine zeitliche lokal verringerte Kapazität des Verkehrswegs. Die kapazitätslimitierende Verengung nennt man auch Nadelöhr.
  • 25 Prozent der Staus wird durch Unfälle verursacht. Auch durch Unfälle entsteht eine lokal verringerte Kapazität des Verkehrswegs. Zudem fahren Autofahrer aus Interesse langsamer an der Unfallstelle vorbei. Dadurch können auch in der anderen Richtung Staus entstehen.
  • 5 Prozent der Staus haben eine andere Ursache der Entstehung der Staus, dazu gehören ungünstigen Witterungen, aber auch ineffektives Verhalten der Verkehrsteilnehmer oder Staus, welche aus dem Nichts entstehen.

StauWie werden Staus erfasst?

Staus werden immer besser erfasst und wir haben immer bessere Daten über die Staus und auch über das Entstehen der Staus. Zuerst gibt es natürlich die Visuelle Beobachtung der Staus. Täglich werden unsere Autobahnen überwacht. Zudem befindet sich in Deutschland ein Stationäres Erfassungs-System. Durch fest montierte Sensoren an der Autobahn wird der Verkehrsfluss gemessen. Diese Sensoren messen nur die linken Spuren, da aus den Daten der Linkespur können auch auf die Verkehrsdichte der anderen Spuren geschlossen werden kann.
Neulich werden Staus auch durch ein neues System erfasst, das Floating Car Data (FCD) oder Floating Phone Data (FPD). Dieses System messt die mitgeführten Geräten in Fahrzeugen, wie Mobiltelefone oder GPS-Empfänger und erfasst daraus die Verkehrsgeschwindigkeit und die Reisezeit. Diese Daten sind sehr brauchbar und werden auch in der Zukunft weiterentwickelt und werden wir wahrscheinlich keine Staus mehr kennen, da auch Staus vorausgesagt werden können und der Verkehr angepasst wird, aktive Verkehrsführung. So kann man heute schon beim Google Maps selber anschauen wie lange Ihre Reisezeit bei aktueller Verkehrslage dauert.

Stau im Jahr 2013

Im Jahr 2013 staute sich der Verkehr insgesamt 415.000 Mal mit einer Gesamtlänge von 830.000 Kilometer. Die meisten Staut fanden in NRW, Bayern und Baden-Württemberg statt. In NRW gab es 29 Prozent der deutschen Staut, in Bayern 15 Prozent und in Baden-Württemberg 11 Prozent. Damit hatten diese drei Bundesländer zusammen mehr als die Hälfte der deutschen Staus. Am besten durchfahren konnten Sie in den fünf ostdeutschen Bundesländern, dort gab es nur 7 Prozent der deutschen Staus. Obwohl Staus uns oft nerven, schneiden die deutschen Städten in Europa gut ab, Brüssel gehört zu den übelsten Staustädten Europas. Hier folgt ein Top-10.
  1. Brüssel, Belgien
  2. Warschau, Polen
  3. Wroclow, Polen
  4. London, Großbritannien
  5. Edinburgh, Schottland
  6. Dublin, Irland
  7. Belfast, Großbritannien
  8. Marseille, Frankreich
  9. Paris, Frankreick
  10. Luxemburg, Luxemburg

Folgen der Staus

Die Staus haben sehr negative Folgen für die Wirtschaft, sowohl für die individuelle Wirtschaft als auch die nationale Wirtschaft. Volkswirtschaftlich werden die Stauschäden sogar in Milliardenhöhe berechnet. In Deutschland handelt es sich dabei um Schätzwerte bis zu 100 Milliarden Euro. Jedes Bundesbürger verbringt durchschnittlich fünfzig Stunden pro Jahr im Stau. Welche negative Folgen des Staus gibt es eigentlich, also wie werden diese 100 Milliarden Euro berechnet.
  • Zuerst gibt es Zeitverlust.
  • Dadurch entstehen Verspätungen, wodurch Personen später auf die Arbeit kommen, später zu Meetings kommen und später den Unterricht besuchen können. Diese Folgen resultieren alle wieder in Geschäftsverluste.
  • Zudem wollen Reisenden natürlich rechtzeitig auf die Arbeit oder auf Meetings ankommen, wodurch Sie durch die Unfähigkeit der Reisezeit zu berechnen dank Staus, früher Weg gehen und möglich produktive Zeit verlieren.
  • Außerdem kommen durch Staus viele extra Schadstoffen in der Luft, durch Staus nutzen Autos mehr Benzin oder Diesel (was schon extra Geld kostet) und gibt es auch mehr Umweltverschmutzung.
  • Auch brauchen Autos, welche oft im Stau stehen durch extra Bremsen und Beschleunigen mehr Reparaturen als andere Autos, was selbstverständlich wieder extra Geld kostet.
  • Staus sorgen auch für gestresste und frustrierte Autofahrer, wodurch auch das Verkehrsverhalten dieser Autofahrer negativ beeinflusst wird. Auch hat Stress einen negativen Einfluss auf die Gesundheit.

StauRekorde der Staus

Laut Time Magazine hat die Stadt Sao Paolo die üblichsten täglichen Staus der Welt. Der längste Stau der Welt würde aber in Frankreich gemessen. Dieser Stau gab es im Jahr 1980 zwischen Paris und Lyon mit insgesamt 176 KM. Der schreckliste Stau der Welt gab es aber in China. Dieser Stau dauerte insgesamt zehn Tagen und fand auf dem China National Highway 110 Traffic Jam statt.
Dieser legendäre Stau dauerte mehr als zehn Tagen und war mehr als 100 KM lang. Mitte August fand der Verkehr dort an zu stocken, wie fast jeden Tag. Jedoch löschte sich der Stau sich diesen Tag nicht auf. Manche Fahrzeuge konnten nur 1 KM pro Tag ablegen. Viele Autofahrer meldeten sogar, dass sie fünf Tage auf die Autobahn verbracht hatten.
Dieser Stau wurde verursacht, da die Nutzung dieser Autobahn schon lange jedes Jahr mit 40 Prozent zunimmt. Während diesen Stau lag der Verkehrsvolum 60 Prozent über die Kapazität dieser Autobahn. Dieser legendäre Stau verursachte die Entwicklung einer Mini-Wirtschaft neben der Autobahn. Bewohner neben der Autobahn versuchten Wasser, Nudeln und Zigaretten an gestrandeten Autofahrer zu verkaufen. Eine Flasche Wasser kostet in China normalerweise 1 Yuan, an der Autobahn fragten die Verkäufer 10 Yuan. Der Preis von Nudeln war an der Autobahn verdreifacht. Ende August war dieser fürchterliche Stau zur Ende.

AutoWollen Sie keinen Stau mehr?

Sie stehen auch täglich im Stau? Wollen Sie auch keinen Stau mehr? Das ist eigentlich sehr einfach zu löschen. Wenn Sie in einem Gebiet wohnen, wo es viele Staus gibt, dann gibt es in diesem Gebiet wahrscheinlich auch ein sehr weitverbreitetes öffentlichen Verkehrsnetzwerk. Es ist also sehr einfach nie wieder im Stau zu fahren. Sie nutzen ab heute den öffentlichen Verkehr. Dann müssen Sie aber auch noch Ihre Auto verkaufen, aber wie machen Sie das heutzutage schnell und einfach.
Dank des Internets können Sie ganz einfach Ihr Auto inserieren. Bei ichwillmeinautoloswerden.de können Sie Ihr Auto sogar kostenlos und unverbindlich anmelden. Dort erhalten Sie schon nach einem Tag ein Angebot und müssen Sie erst dann entscheiden ob Sie Ihr Auto verkaufen oder nicht. Da dieser Internetseite mehr als 5000 IHK anerkannten Autohändler im System hat, bekommen Sie garantiert das Höchstgebot Deutschlands.