Tesla, nur für liebhaber?
2014-02-13 09:00:29

Tesla S
Tesla, jetzt hat jeder Autoliebhaber davon gehört und auch beim normalen Publikum wird dieses E-Auto immer bekannter. Wird Tesla die älteren Automarken wie Porsche, Mercedes und BMW verdrängen. Diese Marken sehen im Vergleich zur Technik von dem Tesla jedenfalls sehr altmodisch aus. Der Tesla braucht nur 4,4 Sekunden nach 100 KMH!

Tesla RoadsterTschüss, alter Benzin- und Dieselfahrzeugen

Schon immer gibt es eigentlich die Möglichkeit um elektrisch zu fahren. Am Anfang des Autoära gab es auch viele elektrischen Autos, jedoch hat die Entwicklung von Benzinautos sich durchgesetzt und Elektroautos waren lange Zeit verdrängt. Aber heutzutage mit den hohen Spritkosten und natürlich auch die Umweltprobleme wird die Elektromarkt für Autohersteller wieder interessanter.
Nach den Erfolgen von Toyota, Lexus und teilweise Honda mit den Hybridmodellen, wollen jetzt auch andere Marken von den Umweltfreundlichseintrend profitieren. Immer mehr Autohersteller beschäftigen sich mit Elektromodellen, jedoch bleiben diese Modellen eher für echte Liebhaber oder bleiben sogar Konzeptautos. Aber Jetzt haben die großen Konzernen Angst, es gibt einen neuen Spieler auf dem Markt und dieser macht nur Elektromodellen. Altmodische Autohersteller pass auf für Tesla!

Tesla hat seine Kinderzeit verlassen

Tesla Motors wurde schon im Jahr 2003 gegründet und entwickelte einen elektrischen Sportwagen. Für die großen Autokonzernen also kein Gefahr und nicht ernst zu nehmen. Der Tesla Roadster war das erste Modell dieser Marke und wurde gebaut vom Jahr 2008 bis zum Jahr 2012. Insgesamt wurden 2400 Exemplare gebaut und wurde dieses Auto in 31 verschiedenen Ländern geliefert.
Die Reichweite des Roadsters liegt bei 390 Kilometer, während des Global Green Challenge in Australien am 27. Oktober 2009 erstellte dieser Wagen ein neues Rekord. Der Roadster schaffte 501 Kilometer mit einer Batterie. Das Auto brauchte nur 3,9 Sekunden um 100 KMH zu erreichen. Der Standard Porsche Carrera braucht dafür 4,8 Sekunden. 2400 Autos, also nur ein bisschen spielen mit Sportmodellen, für die traditionellen Autohersteller keine Gefahr. Aber diese Kinderzeit ist jetzt vorbei und Tesla hat große Pläne.
Der Sportmodellphase ist bei Tesla vorbei, seit 2013 gibt es jetzt auch eine Luxuslimousine auf dem Markt. Diese Limousine ist zudem die erste Luxuslimousine mit einem Elektromotor. Das neue Modell von Tesla ist der Tesla Model S, dieser sieht gut aus, schafft 400 Kilometer Reichweite und hat mit 306 PS megaviel PS. Und mit 21.000 verkauften Fahrzeugen im Jahr 2013 ist der Tesla S kein Spielerei mehr.

Noch mehr Teslamodellen

Dieser Tesla S ist groß und dadurch auch teuer, für die meisten Menschen also zu teuer und dadurch bleibt elektrisch Fahren für die Meisten noch unmöglich. Aber Tesla will elektrisch Fahren für die Massen möglich machen. Deswegen will Tesla jetzt auch eine Mittelklasse-Limousine entwickeln, ähnlich wie der BMW 3er. Die Elektromodellpalette sollte elektrisch Fahren in jedem Segment möglich machen. Der Preis dieser elektrischen Mittelklasse-Limousine sollte bei 35.000 Dollar liegen. Dieser Wagen sollte schon im Jahr 2016 verfügbar sein.
Auch kommt bald ein SUV-Modell auf dem Markt, im Jahr 2017 sollte dieser schon vermarktet werden. Noch vor 2020 sollte sogar einen elektrischen Pick-Up vermarktet werden. Insgesamt sollte die Produktion in der Fabrik in Fermont, Kalifornien dann bei 500.000 Autos pro Jahr liegen. Also die Kinderzeit Tesla ist vorbei, pass auf altmodische Autohersteller.

Tesla RoadsterMehr Tesla in Deutschland

Auch in Deutschland und der Rest von Europa will Tesla mehr Autos verkaufen. Dafür will Tesla unter anderen die Schnellladungsnetzabdeckung in Deutschland verbessern. So ist der Nordwesten Deutschlands besonders schlecht abgedeckt. Die Ladestationen sollte die elektrischen Luxuslimousinen innerhalb von einer halben Stunde wieder für 80 Prozent aufgeladen haben.
Aber die ersten Teslafahrer in Deutschland kaufen nicht nur ein elektrisches Auto, diese Menschen kaufen auch eine Vision. Diese Menschen glauben an der elektrischen Zukunft des Autofahrens und wollen diese auch unterstützen. Der CEO, Elon Musk, von Tesla Motors kam nach München und würde dort doch Teslafahrer, beziehungsweise Teslafans empfangen wie ein Held.
Die ersten Teslafahrer entscheiden sich sehr bewusst für ein elektrisches Auto, sie kennen die Konsequenzen und kennen die Probleme, welche es noch immer gibt. Wie zum Beispiel die wenige Ladestationen innerhalb Deutschlands. Aber echte Fans meckern nicht über diese kleinen Mankos, Sie verstehen diese kleine Probleme, wie es damals auch bei den ersten Applefans war.
Elon Musk wurde dann nicht wie ein Autohersteller empfangen, er wurde wie ein Pop-Star empfangen, wie wir es eigentlich nur von einem anderen Unternehmer kennen, Steve Jobs. Die Autofans und Gäste feierten ihren Held und freuten sich über das Dasein von Elon Musk. Ein Teslafahrer meinte zu Elon Musk, dass sein alter BMW ausgedient hat.
Jedoch benennen die Fans auch die Problemen von Tesla, wie schon genannt, die der Ladestationen. Aber Tesla hat einen Antwort, gerade wird das Netz von Schnellladestationen rasant ausgebaut. Tesla hat den Vorteil neu zu sein, dank der Neuheit kann Tesla die anderen Firmen extra als aussehen lassen und zerbricht die verkrusteten Strukturen der Autobranche. Wie Apple damals bei Windows gemacht hat. Zudem verspricht Musk, dass man Ende des Jahres die Abdeckung der Schnellladestationen so weit verbreitet sein sollte, dass man ohne Probleme quer durch Deutschland fahren kann.
Im Jahr 2013 gab es nur 6000 neuzugelassene PKW in Deutschland. Aber Tesla hat für Deutschland große Ziele, sie wollen dieses Jahr mehr als 10.000 Autos in Deutschland verkaufen. Auch die Bundesrepublik hat Elektrozielen, aber erst für das Jahr 2020, dann sollen mehr als 1 Millionen Autos in Deutschland elektrisch fahren.

Tesla als Leasingauto

Um den Verkauf des Teslas voranzutreiben, will die Marke das Auto auch als Leasing anbieten. Die monatliche Rate sollte bei 735 Euro liegen, bei einer Laufzeit von 36 Monaten und 10.000 Kilometer im Jahr. Ein vergleichbarer BMW kostet momentan ungefähr 470 Euro im Monat. Allerdings wird der Betrag von 735 Euro sowohl durch den Staat als durch Tesla selbst reduziert.
So wird man durch den Ankauf eines Elektroautos von den KFZ-Steuer befreit. Tesla bezahlt zudem 250 im Jahr wenn, Ihr Haus und Auto mit Ökostrom versorgt wird. Ebenfalls können Teslafahrer Ihr Auto kostenlos an den Schnellladenstationen von Tesla laden. Durch diese Vorteile wird ein Tesla auch wirtschaftlich interessanter.

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