Toyota startet Mobilitätsprojekt mit i-Road
2014-09-18 09:00:59

Gebrauchten Toyota verkaufenToyota startet mit dem Elektrofahrzeug i-Road ein Carsharing-Projekt im französischen Grenoble. Damit will man das Stadtfahrzeug der Zukunft einführen, so stellt Toyota es sich jedenfalls vor. Ob der i-Road jedoch jemals in Serienproduktion gehen wird steht noch in den Sternen.

Der Toyota i-Road kann wohl am besten als futuristisches Dreirad beschrieben werden. Der Toyota i-Road wiegt gerade mal 300 Kilo und sein Wendekreis liegt bei nur drei Metern. Optimal für die Innenstadt also. Ob die Stadtbewohner das genauso sehen, wird jetzt wohl erst einmal in Frankreich getestet.

35 Toyota i-Road dürfen auf die Straße

Toyota Aygo verkaufenGegen den i-Road wirkt der Toyota Aygo, wie ein unglaublich spießiger und langweiliger Kleinwagen von gestern. Der i-Road  hingegen sieht aus, wie direkt aus einem Film über das Jahr 2050 entsprungen. Der neue Toyota ist weitaus schmaler und schlanker als der Renault Twizy und weitaus agiler. Lautlos und wendig fährt er durch die Innenstadt. Vorerst erstmal nur in Grenoble. Dort wird die erste Testflotte, mit insgesamt 35 Autos fahren. Projektleiter Akihiro Yanaka sagt, „So stellen wir uns das ideale Stadtfahrzeug der Zukunft vor. Ein Fahrzeug, das emissionsfrei und emotional ist, das wenig Platz braucht und vor allem auch im dichtesten Verkehr noch jede Menge Spaß macht.“

Das Carsharing-Experiment in Grenoble wird drei Jahre dauern. In dieser Zeit muss sich der i-Road bewiesen haben. Theoretisch ist es das perfekte Fahrzeug für die Stadt. Mit einem Wendekreis von nur drei Metern und einer Verkehrsfläche von 2,35 mal 0,85 Metern, sollte der Toyota i-Road auch dort noch einen Parkplatz finden, wo der Smart aufgeben muss.

Zukunftsweisend

Toyota steht nicht still, was die Zukunft der Mobilität angeht. Die Japaner haben nicht nur den i-Road entwickelt, sondern sind auch in anderen Forschungsprojekten involviert. Auf der Tokyo Motor Show im letzten Herbst stellte man bereits die Konzeptstudie FV2 vor. Ein Auto, das sich physisch und emotional mit dem Fahrer verbindet. Im FV2 Concept soll der Fahrer stehen und mit Körperbewegungen lenken. Auf der Tokyo Motor Show wurde auch ein Brennstoffzellenfahrzeug vorgestellt. Bereits 2015 soll das wasserstoffbetriebene Auto in Serie gehen. Damit hat Toyota beim Rennen um ein Serienauto mit Brennstoffzellen-Antrieb wohl die Nase vorn.

„Nichts ist unmöglich“

Toyota Prius verkaufenSeinem Werbeslogan „Nichts ist unmöglich“ bleibt Toyota somit auch bei den neusten Entwicklungen treu. Auch das weltweit erste Hybridfahrzeug, der Prius, geht auf das Konto der Japaner. In Japan ist das Hybridfahrzeug bereits seit 1997 erhältlich, in Deutschland erst seit 2004. Der Toyota Prius, der sowohl einen Benzin- mit einem Elektroantrieb verbindet, wurde in den letzten Jahren immer wieder als Auto der Zukunft ausgezeichnet. Besonders umweltbewusste Autofahrer entscheiden sich für den Prius. Viele Unternehmen wählen den Prius als Leaesauto für ihre Mitarbeiter, auch um der Firma einen umweltfreundlichen Touch zu geben.

Momentan ist es aber noch ein anderer Toyota, der für den großen Umsatz sorgt. Der Corolla ist das weltweit meistverkaufte Auto des Jahres 2013. Mehr als 1,2 Millionen Fahrzeuge wurden weltweit verkauft. .Seit seiner Markteinführung 1966 ist der Kompaktwagen damit nicht weniger als 40,27 Millionen Mal verkauft.

Toyota verkaufen

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