Für VW fängt das Jahr schlecht an
2014-03-12 09:00:36

Volkswagen
VW gehört zu den größten Herstellern der Welt, jedoch ist VW in den USA, nach China der zweitwichtigste Markt der Welt, wenig repräsentiert. In den USA verkaufte VW sogar 20 Prozent weniger Autos. Gut ging es aber die anderen deutschen Marken in den USA, Audi, BMW und Mercedes. Jedoch versucht Volkswagen alles um auch in den USA den Markt zu erobern.

VolkswagenVW verkauft 20 Prozent weniger

Letztes Jahr hatte Volkswagen große Pläne in den USA, sie sollten auch dort zu den wichtigsten Marken gehören, jedoch gelingt es Volkswagen nicht, wie es Volkswagen auf dem heimischen Kontinent gelingt. Für das Jahr gab VW viel Geld an Marketing aus um auch in den USA bessere Verkaufszahlen zu erzielen, zudem wurden speziell neue Modelle für die USA entwickelt. Allerdings gelingt es die Marke aus Wolfsburg bis jetzt noch nicht um die Amerikaner von der deutschen Qualität des Volkswagens zu überzeugen.
Das Jahr fing für VW sehr schlecht an, im Januar 2014 verkaufte VW um 19 Prozent weniger Autos als im Vorjahresmonat. Damit verkaufte VW nur 23.500 Fahrzeuge in den USA, viel weniger als die Konkurrenten von Volkswagen. Allerdings ging es auch die amerikanische Riese GM Motors, wozu Opel gehört, schlecht. GM Motors verkaufte etwa 171.500 Fahrzeuge, etwa 12 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.
Auch die anderen Branchenführers und daher die wichtigsten Konkurrenten von VW, Ford und Toyota fingen das Jahr schlecht an. Alle Autohersteller schoben die Schuld auf das schlechte Wetter des Januars und meinten, dass die Menschen durch die klirrende Kälte nicht zu den Autohäusern kamen. Allerdings ging es nicht alle Automarken schlecht, der neue Großkonzern FCA, Fiat Chrysler Automobil, sprach sogar von dem besten Januar seit 2008, also vor Beginn der Wirtschaftskrise.

Warum geht es VW schlecht in den USA?

Da viele Amerikaner deutsche Wurzeln haben, sollte man erwarten, dass Volkswagen eigentlich in den USA sehr beliebt ist, jedoch kaufen die Amerikaner lieber andere Autos. VW baut eigentlich keine Autos, welche für den amerikanischen Markt geeignet sind, selbst der Volkswagen Touareg wird in den USA nicht als großen SUV verkauft. Daher ist für Amerikaner Volkswagen keinen spannenden Marken und hat die Marke auch keine Massenmodelle, welche in großen Zahlen in den USA abgesetzt werden könnte.
Der Golf, welcher in den USA als Rabbit bekannt ist, wird in den USA als Kleinstwagen gesehen und wurde auch dieses Jahr weniger verkauft als im Vorjahresmonat. Das gleiche gilt für die Modellen Jetta und Passat, welche für die USA wichtige Modelle waren. Jedoch braucht VW ein neues Massenmodell, welches die Amerikaner mögen.
Auch die Sportwagentochter Porsche zeigte in den USA schlechtere Absatzzahlen und verkaufte 8 Prozent weniger PKW. Von dem Volkswagenkonzern ging es nur Audi gut, die vier Ringen verkauften sich 10.100 Mal, genau wie im Januar 2013. Auch die deutschen Rivalen ging es gut. Die Stuttgarter verkauften 1,5 Prozent mehr Fahrzeuge in den USA und dadurch lieferten sie 24.400 Fahrzeuge. Die Münchner verkauften 3 Prozent mehr Fahrzeuge und lieferte daher 20.800 Autos an den Amerikaner.

Absatzzahlen der Konkurrenz von VW

Die wichtigsten Konkurrenten auf dem Weltmarkt ging es auch schlechter in den USA, jedoch blieb der Rückschlag bei Toyota und Ford in Grenzen, und verkauften sie beiden etwa 7 Prozent weniger Fahrzeuge. Ford verkaufte 154.600 Autos in den USA und Toyota, Weltmarktführer, 146.400 Autos.
Nur der neue Großkonzern FCA, Fiat Chrysler Automobil, ging es von den riesen Autoherstellern wirklich gut. Der neue Großkonzern konnte seinen Absatz sogar um 8 Prozent steigern. Damit verkaufte FCA 127.200 Fahrzeuge in den USA. In den USA sind vor allem die Marken, welche zu Chrysler gehören beliebt, der neue Jeep Cherokee schlug vor allem bei der Kundschaft ein.
Am besten ging es die japanische Marke Nissan, welche sogar 12 Prozent mehr Fahrzeuge verkaufte als im Vorjahresmonat. Damit verkaufte Nissan sogar 90.500 Fahrzeuge und gehört damit zu den wichtigsten Automarken der USA, noch vor VW.

Die Modelle von VW

VW-Modelle

Die Pläne von VW

In den USA sind vor allem SUVs beliebt. Es ist also kein Wunder, dass vor allem die Marke, welche neue SUVs auf dem Markt gebracht haben, auf dem amerikanischen Markt erfolgreich waren. Vor allem der Jeep Cherokee kam am Anfang dieses Jahres sehr gut bei der amerikanischen Kundschaft an. Jetzt will auch Volkswagen mit neuen SUV-Modellen den amerikanischen Markt erobern.
Momentan hat Volkswagen nur die Volkswagen Touareg und Tiguan in dem SUV—Segment. Für den amerikanischen Markt ist der Touareg zu klein, darum will VW zuerst einen größeren SUV herstellen, welcher eigentlich einen Minivan ist, jedoch einen SUV-Design bekommt. Der VW Crossblue, welcher der Name dieses SUVs wird, sollte sieben Sitzplätze haben.
Zudem kommt VW mit dem Touareg CC, welcher aussieht als einen BMW X6. Damit hat VW endlich eine Antwort auf BMW X6, Range Rover Sport oder den zukünftigen Mercedes MLC. Auch will VW einen mini SUV herstellen, der VW Taigun, welcher auf dem Up basiert wird, mit einen Kaufpreis von 15.000 Euro wird dieses Auto viel billiger als der Tiguan. Außerdem gibt es noch Platz für einen SUV zwischen den Tiguan und der Taigun und da kommt der VW Polo als Crossover.

Auch für die VW-töchter plant VW SUVs

Auch die Töchter des Volkswagenkonzerns haben neue SUVs auf dem Programm. So sollte auch Audi neue SUV-Modelle herstellen. Auch die Marken Porsche und Skoda sollten neue SUV-Modelle auf dem Markt bringen. Aber es bleibt nicht bei diesen Marken, der VW-Konzern will sich immer mehr auf SUVs orientieren und sogar die Marken Bentley und Lamborghini wollen einen SUV auf dem Markt bringen.

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